KJH Werl-Aspe wieder geöffnet – jetzt Jugendarbeit dauerhaft sichern


Die vorübergehende Schließung des Kinder- und Jugendhauses (KJH) Werl-Aspe hat für Gesprächsstoff gesorgt. Umso mehr freuen wir uns, dass es inzwischen positive Neuigkeiten gibt.

Die zeitweise Schließung des KJH Werl-Aspe hat in den vergangenen Wochen für Diskussionen gesorgt – sowohl vor Ort als auch in den sozialen Medien. Die Rückmeldungen zeigen, dass den Bürgerinnen und Bürgern ein verlässliches Angebot der Kinder- und Jugendarbeit im Ortsteil wichtig ist.

Wiedereröffnung des KJH Werl-Aspe ist ein wichtiges Signal

Umso erfreulicher ist, dass das KJH mittlerweile wieder geöffnet ist. Aktuell wird die Einrichtung von einer Mitarbeiterin der AWO betreut, sodass Kinder und Jugendliche wieder eine Anlaufstelle haben. Vor allem auch jetzt in den Sommerferien.

Auch von Seiten der Verwaltung gibt es positive Signale. Uns wurde mitgeteilt, dass derzeit Bewerbungsgespräche laufen. Die Stelle der Leitung des KJH war bereits vor geraumer Zeit ausgeschrieben worden.

USD fordert Prüfung einer externen Trägerschaft für mehr Planungssicherheit

Unabhängig davon bleibt unser Antrag bestehen und wird voraussichtlich nach der Sommerpause im Jugendhilfeausschuss beraten.

„Die Wiedereröffnung des KJH ist eine gute Nachricht. Jetzt sollten wir den Blick nach vorne richten und auch langfristige Lösungen in Betracht ziehen. Eine externe Trägerschaft könnte die Jugendarbeit vor Ort aus einer Hand organisieren. Da Bad Salzuflen mit freien Trägern bereits gute Erfahrungen gemacht hat, halten wir es für sinnvoll, diese Möglichkeit zumindest ergebnisoffen zu prüfen“, sagt unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Patric Westermann.

Für uns bleibt das Ziel: Das KJH Werl-Aspe soll dauerhaft ein verlässlicher Treffpunkt für Kinder und Jugendliche aus Knetterheide und darüber hinaus bleiben. Wir werden den weiteren Prozess deshalb aufmerksam begleiten.

Weitere Infos zu unserem Antrag